Keine Chance für Nazi-Propaganda und Rassismus in diesem Forum! #noafd #nopegida

Aberrationen/Anomalien

Wer eine Frage zur Botanik im Allgemeinen hat, kann sie hier stellen!

Moderatoren: akw, Jule

Forumsregeln
Bildanhänge für Themen und neue Beiträge dürfen nicht größer als 800 x 600 sein, ansonsten funktioniert der Upload nicht!
Antworten
Benutzeravatar
Jule
Admin
Beiträge: 4733
Registriert: 18.12.2005, 18:29
Wohnort: Frankfurt und Barkelsby
Kontaktdaten:

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Jule » 08.12.2013, 10:21

Hallo ihr Lieben,

hier ein Stechender Hohlzahn, der uns einen Kreuzblütler vorgaukelt.
Presseck (2).jpg
Presseck (2).jpg (94.6 KiB) 7556 mal betrachtet
Presseck (5).jpg
Presseck (5).jpg (93.19 KiB) 7556 mal betrachtet

Liebe Grüße Julia

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 08.12.2013, 19:51

Hallo, feine Sache! Da muss ich doch auch gleich meinen Senf dazugeben - nein, nicht Sinapis, sondern Stachys.

Bemerkenswert finde ich an diesen Lamiaceen-Endblüten (Pelorien), dass es wohl nicht, wie sonst in vielen vergleichbaren Fällen, die Unterlippen regulärer Blüten sind, die die Krone bilden, sondern die der Unterlippe benachbarte Kronblattform. Bei einer Nepeta, die ich noch in meiner Sammlung habe, ist es jedenfalls auch so (allerdings hat dort die Pelorie 6 Kronblätter).

Viele Grüße! - Manfrid
Dateianhänge
Stachys recta Pelorie.JPG
Stachys recta Pelorie.JPG (61.67 KiB) 7548 mal betrachtet

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 09.12.2013, 20:26

Und nochmal was zum Thema "Blüte als zusammengefasster Blütenstand bzw. Blütenstand als auseinandergelegte Blüte".
Bei der Acker-Witwenblume im ersten Bild sind die sonst üblichen großen Randblüten des Köpfchens durch kleine, noch in Knospe befindliche Extraköpfchen ersetzt. Das ging rundherum. (Ich wollte bloß die schmucke Krabbenspinne nicht wegscheuchen, um das besser zu zeigen.)
Meine (zugegeben etwas komplizierte) These dazu ist folgende. Im zweiten Bild, das ein normales Köpfchen zeigt, sieht man innen einen Ring von Blütchen, die sich früher als die umgebenden geöffnet haben. Von dort schreitet das Aufblühen nach innen und außen fort. (Bekannter, weil auffälliger ist das von den verwandten Karden, Dipsacus.) Diese Zone früher Blütenöffnung trennt in differenzierten Blütenständen wie etwa denen des Rittersporns, der oben gezeigten Steppenmalve und vielen anderen die Endfloreszenz mit ihren Einzelblüten oder kurzen Blütengruppen (Cymen) von der Bereicherungszone mit ihren Seitentrieben, die den Bau der Hauptfloreszenz wiederholen. Die außerhalb des bezeichneten Ringes in den Köpfchen der Knautia und anderer Dipsacaceen gelegenen Blüten und, so vorhanden, natürlich auch die großen Randblüten, würden damit eigentlich zur Bereicherungszone gehören. Und wenn sie sich einmal als ganze eigene Köpfchen präsentieren, so kommt diese Zugehörigkeit halt nur deutlicher zum Vorschein als gewöhnlich.

Viele Grüße! - Manfrid
Dateianhänge
Knautia arvensis.JPG
Knautia arvensis.JPG (133.2 KiB) 7540 mal betrachtet
Knautia normal.JPG
Knautia normal.JPG (78.86 KiB) 7540 mal betrachtet

Benutzeravatar
Kruemelkoenig
Beiträge: 843
Registriert: 16.05.2010, 12:50
Wohnort: Salzburg

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Kruemelkoenig » 10.12.2013, 19:19

Ich kann zwar an Spektakularität nicht mithalten, aber drei Pflanzen-Fotos habe ich auch gefunden:
das erste ist ein gefüllter Ranunculus montanus nahe dem Bernhardspaß in Italien aus 2009.
das zweite ist eine Farbvariante von Galeopsis speciosa aus dem Innviertel aus 2012. Ich habe sowas jedenfalls nie wieder gesehen.
das dritte ist Gentiana acaulis mit hohem Weißanteil. Gefunden 2012 nahe dem Preber (in der Steiermark).
Dateianhänge
IMG_0228.JPG
IMG_0228.JPG (493.18 KiB) 7532 mal betrachtet
Unbenannt.png
Unbenannt.png (916.82 KiB) 7532 mal betrachtet
IMG_1007.JPG
IMG_1007.JPG (306.44 KiB) 7532 mal betrachtet
lg, Georg

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 10.12.2013, 20:54

Hallo Georg,

mindestens der Ranunculus montanus ist schon sehr chic. Zuchtwürdig. Die Japaner würden daraus was machen, wie aus unserem braven Leberblümchen. Ein paar 100€ das Stück.

Gruß! - Manfrid

niXda

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von niXda » 12.12.2013, 13:16

Manfrid hat geschrieben:... Die Japaner würden daraus was machen, ...
Ja.. eine abscheuliche Obszönität mit Plutonium, Cäsium und "..freut Euch, Strontium 90 ist im Sturmgepäckepäck..": http://www.youtube.com/watch?v=ySZPGXMx7Bw

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 12.12.2013, 20:31

Naaa! - Solche Befürchtungen bekommt man ja immer wieder zu hören, wenn man sich für Bildungsabweichungen interessiert. Zur Beruhigung mal ein Bildchen von einem zwangsgedrehten Casuarina-Zweig, das ich gerade greifbar habe und das nun bald 200 Jahre alt ist (von Alexander Braun). Da ist wohl nicht zu befürchten, dass Strontium im Spiel war (und auch nicht, dass es mit dem Copyright Probleme gäbe). Und nochmal 100 Jahre vorher waren die Leute ebenfalls schon sehr fleißig im Zusammentragen und Berätseln solcher Sachen und haben genug gefunden. (Das pelorische Leinkraut z. B. hat schon beinahe Linne's Glauben an die Artkonstanz ins Wanken gebracht.)
Radioaktivität ist sehr ernst zu nehmen, aber auch nicht an allem schuld.

Einen schönen Abend! - Manfrid
Dateianhänge
Casuarina.JPG
Casuarina.JPG (38.46 KiB) 7525 mal betrachtet

niXda

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von niXda » 12.12.2013, 20:43

Nur (bzw. NuHr.. :) ) keine Panik, soo ernst habe ich das natürlich auch wieder nicht gemeint!
Da Du jedoch (die) Japaner (und ihre Geldgierigkeit) ins sprachverzwickelte Spiel gebracht hast..http://www.youtube.com/watch?v=SyUAsZmgfkI
Gottseidank gibt (bzw. gab..) es ja noch andere (Japaner) http://de.wikipedia.org/wiki/Masanobu_Fukuoka zumindest sein "Testament" http://www.thalia.de/shop/tha_homestart ... 6878339370

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 13.12.2013, 19:53

Die vielen Euro werden in Europa für die japanischen Hepatica-Züchtungen gezahlt. Und die Japaner sagen dann nicht Nein. Würden die Europäer wohl auch nicht machen.

Aber wieder was für die Anregung der Winterbeobachtungen: Zwei Eschentriebe mit selteneren Blattstellungen. Beide bildeten die neuen Stämme an bis zum Boden zurückgeschnittenen Jungbäumen. - Mehr oder weniger stark gegeneinander verschobene Augenpaare kommen bei der Esche ja öfter vor, fallen aber mit nachlassendem Wachstum immer wieder in die übliche kreuz-gegenständige (dekussierte) Stellung zurück. Der Sprung in die völlig regulär spiralige Stellung (links) mit der dann maßgeblichen Abfolge im Goldenen-Schnitt-Winkel ist seltener und wirkt noch fremder als die alternierenden Dreier-Wirtel (rechts. Dieser Trieb ist in Wirklichkeit noch stärker als der links gezeigte.). Beide Triebe hatten ihre Besonderheit schon drei Jahre durchgehalten.

Ein schönes Adventswochenende! - Manfrid
Dateianhänge
Fraxinus.JPG
Fraxinus.JPG (20.55 KiB) 7515 mal betrachtet

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 15.12.2013, 13:50

Hallo, liebe Interessenten an den Kapriolen der Natur,

es geht auf Weihnachten zu und die Gärtnereien liegen voll von entsprechendem Dekomaterial. Da bin ich fündig geworden. Auf den ersten Blick nichts Auffälliges, aber doch ein dolles Ding. Bei Kakteen findet man dergleichen öfter, aber bei Kiefern...? Pinaceenzapfen und speziell Zapfen der Gattung Pinus sind außerordentlich "fibonaccitreu". Das soll heißen, die Anzahlen der Spiralenscharen, in denen die Zapfenschuppen stehen, sind Glieder der Fibonacci-Folge mit den Zahlen ...1, 2, 3, 5, 8, 13..., wo die folgende Zahl sich immer aus der Summe ihrer beiden Vorgänger ergibt. Bei Zapfen, die ähnlich proportioniert sind wie diejenigen unserer Waldkiefer (Pinus sylvestris), also z. B. P. nigra, P. mugo, P. pinea, P. pinaster..., sieht man gewöhnlich auf der Stielseite besonders gut die 8er- und die 13-Spiralen, von denen ich in dem regulären Meerkiefernzapfen rechts im Bild zur Verdeutlichung mal ein paar markiert habe: von den weiß markierten gibt es 8, von den orange markierten 13. Der linke Zapfen, der mir zunächst wegen seiner ungewöhnlichen Größe auffiel, zeigt nun 10 und 16 Spiralen (rot und gelb markiert); also die verdoppeltenFibonaccizahlen 5 und 8. Das bedeutet, dass hier nicht, wie üblich, eine Schuppe auf die andere folgt - und zwar nach dem Divergenzwinkel des Goldenen Schnittes (ca. 137,5°)- sondern immer zwei Schuppen zusammengehören und die Paare sich dann im halbierten Winkel des Goldenen Schnittes folgen. Das ist der normale Blattstellungsmodus z. B. bei den Karden (Dipsacus, zweites Bild, überwinternde Rosette und Blütenkopf von oben, wo man die Blattpaare und ihre Aufeinanderfolge jeweils besser ausmachen kann als bei dem Kiefernzapfen). Dass es sich bei ihnen tatsächlich um diese Geometrie handelt, bestätigt sich wiederum durch die Verdopplung der Fibonacci-Zahlen bei den Spiralreihen der Blütchen im Blütenkopf: Bei schön regelmäßig gewachsenen Kardenköpfen mit durchgängigen Blüten- bzw. Früchtchenreihen findet man stark bevorzugt die Zahlen 26 und 42 - also die verdoppelte 13 und 21. Auch ein hübscher Winterzeitvertreib, sich das mal anzuschauen. Die Köpfe stehen ja noch bis zum Frühjahr.

Hat die Kiefer da nun ein "Kardengen" aufgeschnappt? Haben die Eschen vom vorigen Beitrag ein "Birnbaumgen" bzw. ein "Oleandergen" mobilisiert? - Wenig wahrscheinlich...

Schöne Grüße! - Manfrid
Dateianhänge
Pinus pinaster.JPG
Pinus pinaster.JPG (101.15 KiB) 7497 mal betrachtet
Dipsacus fullonum.JPG
Dipsacus fullonum.JPG (257.71 KiB) 7497 mal betrachtet

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 16.12.2013, 21:38

Und weil ich einmal bei den Pinaceenzapfen bin, gleich noch einer von der Fichte (Picea abies). Nicht ganz so selten wie der vorige, aber doch immernoch so eine Art weiße Krähe. Alexander Braun, einer der Begründer der neueren Blattstellungslehre, sprach angesichts solcher Zapfen von einem "noch unbesiegten, auf den Ruin unseres Systems lauernden Feinde", weil sie sich nicht der Regel mit dem Goldenen Schnitt fügen und statt 5, 8 und 13 Spiralen deren nur 4, 7 und 11 (einige weiß markiert) zeigen. Da geht es also um eine ganz andere "rücklaufende" Zahlenfolge (1, 3, 4, 7, 11...), und der Winkel zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schuppen ist deutlich kleiner als der des Goldenen Schnittes - rein rechnerisch ca. 99,65°. Bei der Fichte könnte man sagen, nun ja, ein Ausrutscher. Aber interessanterweise wird diese Ausnahme auch wieder bei anderen Pflanzen zur Regel: beim Felsen-Mauerpfeffer (Sedum rupestre), bei den stärkeren Trieben des Milden Mauerpfeffers (Sedum sexangulare), bei der Walzenwolfsmilch (Euphorbia myrsinites, 2. Bild) und anderen.

Ich denke, man kann diese Relativität des "Abnormen" verallgemeinern.

Einen schönen Gruß! - Manfrid
Dateianhänge
Picea excelsa 4,7.JPG
Picea excelsa 4,7.JPG (117.87 KiB) 7488 mal betrachtet
Euphorbia myrsinites Blattfolge. Detail.JPG
Euphorbia myrsinites Blattfolge. Detail.JPG (73.56 KiB) 7488 mal betrachtet

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 18.12.2013, 20:23

Hallo,

was nicht ist, kann immernoch werden. - Zapfen irgend einer nicht einheimischen Fichte im Botanischen Garten der Uni Hohenheim.

Gruß! - Manfrid
Dateianhänge
Picea.JPG
Picea.JPG (89.07 KiB) 7465 mal betrachtet

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 19.12.2013, 20:07

Hallo,

noch etwas für das nächste Adventskalender-Türchen. (Ich bin gerade beim Einfahren meiner Foto-Jahresernte.)

Am Rand einer Forststraße auf der Ostalb fand ich einen vielleicht 70m langen Bestand des Kriechenden Fingerkrautes (Potentilla reptans) mit vielen 4-zähligen Blüten. (Der ganze Bestand vielleicht ein einziger Klon?) Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass die Endblüte eines Haupttriebes stets 5-zählig war, die Blüten der den Haupttrieb fortsetzenden Seitentriebe waren ganz überwiegend 4-zählig. Auf Bild 1 blüht die Hauptblüte noch und die 4-zählige Endknospe der nächsten Triebgeneration, die wie alle folgenden nur ein Paar gegenständiger Vorblätter hat, ist schon zu erkennen. Auf Bild 2 blüht die erste Fortsetzungsgeneration (4-zählig) und der 5-zählige Kelch der Hauptblüte ist noch sichtbar. Man muss nur wissen, dass die 5-zähligen Blüten wirklich das Ende des jeweiligen Hauptsprosses darstellen, auch wenn sie abgewinkelt stehen, und ein Seitentrieb aus der Achsel des letzten Laubblattes die Mutterachse gerade fortsetzt ("sympodialer" Sprossaufbau).

Eine Idee dazu: Die im Gegensatz zur bis zum Ende spiraligen Laubblattstellung am Haupttrieb paarige Stellung der Vorblätter der Fortsetzungstriebe könnte eine Tendenz zur Kreuz-Gegenständigkeit auch in der ja unmittelbar folgenden Blüte begünstigen. Zusätzlich kommt natürlich in Betracht, dass die Hauptblüte mehr vegetatives "Hinterland" hat und daher kräftiger sein kann.

Wieder ein Hinweis auf Reguläres: Beim Fichtenspargel (Monotropa hypopitys) ist ebenfalls die Endblüte 5-zählig, die Seitenblüten sind 4-zählig. (Wo die Pflanze vorhanden ist, lässt sich auch das jetzt im Winter noch an den Fruchtkapseln prüfen.)

Viele Grüße! - Manfrid
Dateianhänge
Potentilla reptans 1.JPG
Potentilla reptans 1.JPG (39.48 KiB) 7457 mal betrachtet
Potentilla reptans 2.JPG
Potentilla reptans 2.JPG (42.38 KiB) 7457 mal betrachtet

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 20.12.2013, 20:38

Hallo,

die Tollkirsche macht viel tolles Zeug. Z. B. lässt sich immer wieder eine Tendenz zur Blattbildung anstelle von Blüten beobachten.
Bild 1 eine Blütenknospe mit einem lediglich dominierenden Kelchblatt,
Bild 2 ein Tütenblatt
Bild 3 ein ziemlich regulär offenes Blatt.

Dat bedüt' doch wat... - Besonders ergiebig ist die Suche nach solchen Tollheiten am "Explosionsknoten", wo der Stamm sich teilt und die erste Blüte erscheinen kann, die allerdings oft auch noch ganz fehlschlägt.

Einen schönen Gruß! - Manfrid
Dateianhänge
Atropa 1.JPG
Atropa 1.JPG (54.54 KiB) 7448 mal betrachtet
Atropa 2.JPG
Atropa 2.JPG (64.11 KiB) 7448 mal betrachtet
Atropa 3.JPG
Atropa 3.JPG (45.43 KiB) 7448 mal betrachtet

Manfrid
Beiträge: 1713
Registriert: 06.12.2010, 09:55

Re: Aberrationen/Anomalien

Beitrag von Manfrid » 21.12.2013, 19:52

...Und der Purpurblaue Steinsame kann das auch.
Bild 1 mit normaler Zentralblüte (abgeblüht),
Bild 2 mit gestieltem Blättchen an deren Stelle.

Gruß! - Manfrid
Dateianhänge
Buglossoides purpurocaerulea 1.JPG
Buglossoides purpurocaerulea 1.JPG (46.44 KiB) 7437 mal betrachtet
Buglossoides purpurocaerulea 2.JPG
Buglossoides purpurocaerulea 2.JPG (46.03 KiB) 7437 mal betrachtet

Antworten