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Gran Canaria Januar 2018

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Anagallis
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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 10:29

Auf einer offensichlich bewirtschafteten, aber zeitweilg brachliegenden Fläche aus Lavakies blühten ein paar Flockenblumen, Centaurea calcitrapa, einer Art die in D nicht leicht zu finden ist.


viewtopic.php?f=2&t=35625
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Nach langer Suche fand sich endlich ein wenigstens schon ein bischen blühendes Exemplar des endemischen Kanaren-Salbeis. Er wird 1-2 m hoch und ist auch nichtblühend leicht an den langen, dreieckigen bis spießförmigen Blättern zu erkennen.
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Zur Erinnerung das frühere Bild:
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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 11:06

Einige vertrocknete Königskerzenblütenstände waren nicht mehr zu bestimmen und kaum ein Bild wert. Im Schlüssel steht als einzige Art auf Gran Canaria Verbascum sinuatum drin. Die war es sicher nicht, denn die Pflanzen waren völlig unverzweigt. Der Neophyt Verbascum virgatum könnte schon eher hinkommen. http://floradecanarias.com/verbascum_virgatum.html Vielleicht wird ja was aus den mitgebrachten Samen.

Den Rest des Tages gab es wenig neues mehr zu sehen.


Eine Handvoll Stauseen wie der Presa de Hornos sind fast die einzigen zusammenhängenden Wasserflächen (unmittelbar links vom Bildausschnitt die Staumauer). Botanisch gesehen waren sie uninteressant.

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Am Weg vom dortigen Parkplatz zum Roque Nublo fand sich noch diese bereits abgestorbene Seide, ohne Bestimmungsversuch.

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Eine Aussicht vom Hang am Roque Nublo nach Norden:

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Im Westen Teneriffa mit dem Krater des 3718 m aus dem Atlantik ragenden Teide - in einer Entfernung von Gipfel zu Gipfel etwa 120 km. An der Westküste wurden 80-minütige Bootsfahrten nach Teneriffa angeboten. Ein bischen unheimlich die über den Wolken schwebende Insel.

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Ein Blick zurück vom Fuß des Roque Nublo zum Ausgangspunkt der Wanderung. In etwa in der Bildmitte dürfte das Cruz de Llanos liegen. Rechts das Militärradar überragt knapp den 1958 m hohen Gipfel Morrón de la Agujereada (ganz rechts). Zwischen beiden liegt die höchste Stelle des Pico de las Nieves mit dem Parkplatz. Das wäre vielleicht noch interessanter gewesen, aber es ist fast alles abgesperrt oder unwegsam.

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Falls mal jemand dort hin will: Nehmt Wanderschuhe mit - es ist unfaßbar, wie die Leute da durch's Hochgebirge klettern, teilweise mit Stöckelschuhen oder Flipflops.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 18:58

Der nächste Tag war bestimmt von Ausschlafen und erfolglosen Versuchen, an die Südwestküste heranzukommen. Trotzdem hat es sich gelohnt. Der Weg hinter Casas de Veneguera war zwar schließlich gesperrt, aber es gab eine Reihe Neufunde. Nicht neu, aber das erste photographierenswerte Exemplar war diese sehr stattliche Kanarische Dattelpalme, Phoenix canariensis. Die Früchte sind klein, mit wenig Fleisch und fade, werden aber gern von Vögeln verbreitet.

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Das Afrikanische Lampenputzergras, Pennisetum setaceun, ist ein sich explosionsartig ausbreitender Neophyt, der als große Bedrohung für die einheimische Flora eingestuft wird.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 19:03

Ein noch schlimmerer Neophyt ist Opuntia ficus-indica, deren Früchte von Vögeln leergefressen werden, die die Samen mit dem Dung verbreiten. Abgebrochene Stengelglieder können wieder festwachsen. Sie wird auf irgendeiner Liste als eine der zwölf invasivsten Arten weltweit geführt.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 19:06

In der Opuntie fühlt sich ein rankendes und klettendes Rötegewächs, Rubia fruticosa wohl. Es ist ein makaronesischer Endemit. Normale Blüten sind fünfzählig wie auf Bild 4.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 19:09

Der Kretischen Fagonie, Fagonia cretica, begegnet man recht häufig in der trockenen Küstenzone. Sie ist im Mittelmeerraum, Nordafrika, dem Nahen Osten und Markaronesien verbreitet. Ein Jochblattgewächs.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 19:14

Der Rizinus ist auf den Inseln weit verbreitet.

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Der Peruanische Pfefferbaum, Schinus molle, ist als Sumachgewächs mit dem hiesigen Essigbaum verwandt und ursprünglich nicht auf den Kanaren heimisch.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 30.01.2018, 19:16

Unweit noch dieser bisher unbestimmte Baum oder Strauch:
https://forum.pflanzenbestimmung.de/for ... =2&t=35626


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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 31.01.2018, 12:45

Zurück auf der Ringstraße ging es bis zum Degollade de Veneguera und dort Querbeet um den Gipfel herum. Bei einem Halt auf halber Strecke:


Neochamaelum pulverulentum ist ein Rautengewächs, das nur auf den Inseln vorkommt.
Dateianhänge
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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 31.01.2018, 13:01

Echium decaisnei war der einzige blühende Natternkopf - ein verzweigter Strauch mit vielen Blütenständen. (Kanarenendemit)

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Es soll auf Gran Canaria nur die Nominatform geben und auf Lanzarote und Fuerteventura die Unterart ssp. purpuriense. Im Jardín botanico canario war eine Pflanze so beschrieftet, aber ehrlich gesagt vermag ich die im Schlüssel postulierten Unterschiede nicht Ansatzweise zu erkennen und verzichte hier auf die Nennung einer Unterart, um keine Falschinformationen in die Welt zu setzen.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 31.01.2018, 13:08

Ich habe lange ergebnislos gegrübelt, was der Unterschied zwischen Aeonium arboreum/manriqueorum sein soll. Anscheinend ging das auch anderen so, sodaß A. manriqueorum heute als Synonym für A. arboreum ssp. arboreum betrachtet wird - einer Unterart, die es nur auf Gran Canaria geben soll. Die Unterart ssp. holochrysum findet man auf den Inseln westlich von Gran Canaria. Das macht die Einordnung dieser Pflanze einfacher.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 31.01.2018, 13:36

Nun am Degollada de Veneguera:

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Agave cf. americana. Gibt es da Verwechselungsmöglichkeiten? Der Fruchtstand ragt mindestens fünf Meter in den Himmel.
http://floradecanarias.com/agave_americana.html

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Ein kleiner Sonchus leptocephalus (siehe oben).

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Fruchtstände der Kanaren-Trichternarzisse, Pancratium canariense, (siehe oben).
http://floradecanarias.com/pancratium_canariense.html

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 31.01.2018, 13:44

Die Kraxelei um den Berg herum wurde mit drei weiteren Endemiten belohnt. Despreaux' Besenrauke, Descurainia preauxii ist ein rein grancanarischer Kreuzblütler. Auf Spanisch "mostaza de risco" genannt, also "Klippensenf".

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 31.01.2018, 13:49

Camptoloma canariense gedeiht nur auf Gran Canaria und dort vor allem im Süfwesten auf 200-700 m. Er mag Aushöhlungen an Felswänden und wächst dort zum Teil auch an der Decke. Die Verwandtschaft zum Natternkopf (Rachenblütler) ist an den Blüten erkennbar. Synonyme der Art finden sich in den Gattungen Chaenostoma/Lypera/Sutera.

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Re: Gran Canaria Januar 2018

Beitrag von Anagallis » 31.01.2018, 13:53

Lavandula minutolii gibt es zur Abwechslung auch auf Teneriffa. Hier handelt es sich um var. minutolii; die var. tenuipinna kommt nur drüben auf Teneriffa vor. Sehr auffällig ist der Geruch der Blätter nach verbranntem Plastik. Auf den Inseln gibt es keine weitere Lavendelart mit solchen wolligen, nichtsukkulenten, fiederschnittigen bis fiederteiligen Blättern. Wenn man sie einmal kennt, vergißt man sice nicht.

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